Bücher... jetzt auch als Hörbuch (CD)

Noch genauere Buchbeschreibungen finden Sie auf der homepage des
Mundartverlags M. Naumann

Übrigens, die bekannten Hasenterzett-Lieder, die "Fränkischen Liebeserklärungen" wieder auf CD

sind auch bei mir zu haben. Siehe Ende dieser Seite

 

"Lieber Gott, ich schlag vor, mir sachng Du zuänanner"    
Selbst der frömmste Mensch, und davon gibt’s in Franken viele, hat nicht immer Zeit, für einen langen Kirchenbesuch. Dann dankt, fragt oder bittet er Gott eben mit einem kleinen Stoßgebet.

Der fromme Franke ist nämlich auch sicher, dass der liebe Gott fränkisch versteht und dass man dem lieben Gott, auch mal in einem längeren Gebetla, sogar mitteilen darf, wenn man sich über etwas freut, wundert oder gar ärgert in der Kirche.

Kleine Leseprobe: Die Amsel

Es iss Ende April, lieber Gott, ä Vogel singt im Baam, ä Amsela, ganz klee.
Sie unterhält sich mit ä annera Amsel, aber Menschn könna des net versteh.
Guck, dort streitn Menschn, ich kannsa net hör, bloß Mundbewegunga kast seh
Vielleicht iss besser so, lieber Gott und für die Amsel - dank ich dir recht schö.

 


 

Heuer schenk mer uns ämal nix!     
Ein drittes Weihnachtsbuch in dem wieder ganz neue vorweihnachtliche Gschichtli und Gedichtli 
über den fränkischen Vorweihnsachtsrummel, die Einkauferei, über Weihnachtsfeiern, Krippenspiele 
und natürlich auch über Gschenke gelacht werden kann. "Gschenke? Ich denk heuer schenk mer uns ämal nix! Ja scho, aber wenn jetzt eener doch äwas hat? Wie steh ich denn dann da? Als Depp? Ä Eventualgschenk sollert mer scho hab, es müssert halt äwas sei, was mer es ganz Jahr über schenk kann."

Kleine Leseprobe: Übergewicht

„Herr Dokter helfm Sie mir, ich bin zu dick,
Mei Schönheit iss fort, mei Fröhlichkeit, mei Glück.
Sie wissen doch Herr Dokter, wie schlank ich ämal war.
Des kummt bloß vo den guten Essn zwischer Weihnachtn und Neujahr!“

Da meent der Dokter: „Das ist nicht ganz richtig, was Sie da sachten.
Des kommt von den guten Essn zwischer Neujahr und Weihnachten!“

 


 

Fränkisch verheiert
Nach spätestens zehn Wochng gehts scho an. Sie secht: "Ich hab nix anzuziehn", er secht, "mir hamm ke Geld." Sie secht, "die Trauerkartn muss noch gschriebm wer'", er secht, "schreib doch selber." Nach zehn Jahr werds ganz schlimm. Sie secht: "Ich wäß gar net, sei Kreuz tut na doch so weh, er kann sich nix mehr bück, aber die jung Nachbera wenn er sicht..." Nach vierzig Jahr gibt's ein neues Problem. Er secht: "Ich käff mer jetzt än Computer und die BRAVO hab ich aa abonniert. Dei blöda Apothekng - Rundschau kasta selber les!""

Kleine Leseprobe: Ganz in Gedanken

Der Egon und sei Fraa, die zwä Altn
Wolln heut ämal einen erotischen Abend gestalten.
Er fällt über sa her, des iss ke Witz
Und er mecht Bewegunga, ähnlich wie Liegestütz.
Plötzlich schaltet sie um, vo heiß auf kühl
Und sie frecht mittn im Liebesspiel:
„Egon, ganz ehrlich, an wen denkst du jetzt hier im Bett?“
Der Egon lächelt: „Aa wenn ich dirs sag, - die kennst du net."

 


Kleine "Hörprobe":   Die Ehefrau iss bös

Wenn Sie hier klicken, hören Sie nach einer Downloadzeit von ca. 1 Minute das kleine Gedicht.

 

 

 

NEU

Hörbuch: "So sinn sa halt, die fränkischa Frecker!" als CD
Sie wolln wiss, was ä fränkischer Frecker iss? Sie wolln vielleicht sogar selber eener wer' oder eena? Ä Freckera? Fränkischa Frecker gibts in alla Preislachng, sogar ä   Pfarrer muss manchmal ä Frecker sei. Ä Politiker sowieso und Eheleut aa, nämlich gegeränanner. Lauter Gschichtli und Gedichtli vo fränkischa Schlitzohrn und Schlawiner sinn drauf auf dera CD. Beim Bügeln kann mer sa hör oder aa beim Autofahrn. Mer muss bloß aufpass, dass een net vor lauter Lachng es Bügeleisn an die Blusn häng bleibt.

Auf dieser live-CD, aufgenommen in der urigen Kleinkunstbühne "Hoffmannsklause" in Bug bei Bamberg,
ist die gesamte Bandbreite der fränkischen "Frecker" vertreten. Der bekannte ARD-Sportreporter Wolfgang Reichmann hat die Einleitung übernommen und los gehts!

 


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Hörbuch: "Der kranke Franke lacht sich gsund" als CD
Der kranke Franke braucht doch keinen Doktor. Der spart sich die Praxisgebühr, geht kein Risiko ein und fürchtet keine Nebenwirkungen. Er pfeift auf Husten, Schnupfen, Heiserkeit, kalte Füß und heiße
Leber - Käs! sagt er, alles Käs. Das beste Heilmittel ist, neben einem guten Silvaner, sich gsund zu lachen.

Auf dieser live-CD, aufgenommen in der urigen Kleinkunstbühne "Hoffmannsklause" in Bug bei Bamberg,
ist die gesamte Bandbreite der fränkisch-medizinischen Therapien vertreten. Der bekannte ARD-Sportreporter Wolfgang Reichmann hat die Einleitung übernommen und los gehts!

Behandelnder (d.h. vorlesender) "Arzt": Wilhelm Wolpert, der Autor persönlich.

 


 

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Fränkischa Frecker
Was viele "Außerfränkische" nicht wissen, man kann einem Franken kein größeres Kompliment machen, als wenn man von ihm sagt: "Des iss dir vielleicht ein Frecker!" Ein Frecker ist, mehr als ein Schlawiner oder ein Schlack, mit allen Wassern gewaschen und man kommt ihm nur ganz langsam auf seine Schliche. Muss man das noch extra erwähnen: Der Frecker ist männlich. Das weibliche Pendant des Freckers ist das Luder. In Südbayern heißt der Frecker Bazi. Dieses Wort kennt man in Franken allenfalls als "Zölibazi".

Kleine Leseprobe: Der Bettler

Alla Tag vorm Fabriktor tut
Der Chef einem Bettler zwä Euro nei sein Hut.
Doch seit gestern hat er bloß noch een Euro gebm
Der Bettler findet das sehr unangenehm.
"Tut mir Leid", secht der Chef, "mei Sohn studiert, des iss teuer,
ich kann dir wirklich bloß noch een Euro geb heuer."

"Finden Sie das tatsächlich o.k.", frecht der Bettler pikiert,
"Dass Ihr Sohn jetzt auf meine Kosten studiert?"

 


 

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Hörbuch: "Wer lachtn an Weihnachtn?" als CD
Die schönsten Geschichten aus den Büchern "Liebes Christkindla" und "Jetzt wirds aber Zeit" für alle Liebhaber der fränkischen Mundart, original vom Autor gelesen. und außerdem noch die herrlich hintersinnigen, humorvollen Weihnachtslieder. Noch schöner als selber lesen!
ISBN 3-936622-23-X   (13,-- Euro)

 

 


 

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Hörbuch:"Ä Fränkischa Fraa und ihr Moo" als CD
Die schönsten Geschichten aus den Büchern von "Fraa" und "Moo" für alle Liebhaber der fränkischen Mundart, original vom Autor gelesen. Noch schöner als selber lesen! ISBN 3-933575-90-7  (13,-- Euro)

 


 

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Der kranke Franke  
Hier gehts um Gsunda und eigebildta oder echta Kranka. Um Kur, Krankenhaus und Knochenbrüch, um Medikamentli, um Husten, Heiserkeit und kalta Füäß. Ä Buch für Gsunda zum Hellauflachen und für Kranka zum Gsundlachng.
ISBN  3-936622-44-2 (gebunden 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Transplantationa

"Transplantationa wern immer mehr, es werd nix mehr gstorbm.
In Afrika iss ä Niern von än Affm verpflannzt worn."
"Was? Von än Affm? Des gläb ich net.
Wär des net besser gewesn, wenn des ä Arzt gemacht hätt?"


 

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Schwarza fränkischa Schäfli  
"Immerzu fromm, in Gedanken, Worten und Werken, des sinn net grad än echtn Franken sei Stärken."  Das
neue Buch, wie immer in fränkischer Mundart, beschreibt auf sehr humorvolle Weise die starken und aber
auch die schwachen Hirten ihrer nicht immer frommen Schäfchen. Jeder weiß, dass sogar ein paar ausgemachte Hammel in dem Haufen (Verzeihung, in der Herde) sind und jeder weiß, die Unschuldslämmer sind äußerst selten.
ISBN 3-933575-94-X  (gebunden 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Gesunder Schlaf

In der Sonntagskirch entdeckt der Fritz,
Dass schräg drobm aufm Emporensitz
Der Müllers Johann, er wohnt druntn Gries,
Scho seit der Predigt eigschlaffm iss.
Der Fritz stumpert sein Nachbern an und flüstert na neis Ohr
"Da drübm iss eener eigschlaffm, s'iss fei wirklich wahr."
"Na und", secht der Nachbar, und tut sich äweng reckng,
"Deswecher brauchng sa mich doch net extra aufzuweckng."


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Ä Katz müsst mer sei!  
Dass fränkischa Tierli aa fränkisch redn mitänanner, des wäß ä jeds, aber ner bloß die ganz Stillen hörn sa. Lauter lusticha Gschichtlli und Gedichtli vo fränkischa und aa vo annera Tierli und - net ner bloß vo Katzeviecher. ISBN 3-933575-45-1
(gebunden 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Familie Molch

Am Ufer liegt der alte Molch
Die Sonna scheint na auf sein Balg.
Näämdraa die Mölcha. Und die Mölchli
Die sinn im Wasser, die junga Strölchli.
Die Mölcha iss, sie soll sich schäm'
Net zufrieden mit ihrn Lääm.
"Ich spürs", secht sa, "s'iss grad nuch Zeit,
Molch ich lass mich von dir scheid.
Ich nämm mir än Junga, der äweng kräftiger iss
Und der aa äweng leidenschäftlicher iss."
Da secht zu ihr der alte Strolch der:
"Mit dena haufm Kinner nimmt dich ke Molch mehr."
Sie heult: "Du verstehst mich net, du dummer Moo!
Eemal im Lääm möchert ich än Lustmolch hoo!"


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Der fränkische Moo. 
Gschichtli und Gedichtli von "ihrer" besseren Hälft'. Viel Humor und aa viel zum Überlechng.
ISBN: 3924490937  (gebunden mit Schutzumschlag: 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Der Opa

Aus än hölzerna Krügla, net ees vo die größtn,
Schmeckt unnern Opa sei Bierla am bestn
Der Krug iss noch gut, ä bissla tröpfelt er ner,
Und der Opa der schmunzelt: "Wie der Herr, so es Gscherr."


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A fränkischa Fraa...die kummt een zwar teuer, aber mer hat aa lang draa. 
Lauter frecha Gschichtli und Gedichtli über die bessere Hälfte und wie sa sich aufführt.
ISBN: 3924490813  (gebunden mit Schutzumschlag  12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Modische Stickerei

Zwää Mädli hamm enga Pullover aa
Und ä jeds hat än gsticktn Buchstabm vorndraa.
"Des A, des häßt Alois", erklärt des ee Girl,
"Und der Alois, des war mei erschter Kerl.
Aber dei J, des errät so leicht kenns.
Häßt des jetzt Joffer oder häßt des Jens?"
"Des J häßt net Jens und des häßt aa net Joffer.
Des J, des häßt Jungfrau - aber des iss ä alter Pullover."


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"Haut ab! Des iss unner Feuer!" 
humorvolle Gschichtn und Gedichtli von der fröhlich, fränkischen, freiwilligen Feuerwehr

ISBN: 3924490716  (gebunden mit Schutzumschlag 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Der Feuerwehrball

"O Jessas, o Jessas, es Feuerhäusla brennt..."
Der Otto tanzt, sei Partnerin, die schmilzt in seiner Hend
Obwohl sa nix mehr zu die Junga ghört,
Hat sa sich ganz eng an na hingeknört.
Und er presst ihrn altn Körper voller Lust
An sei bräta, harta Feuerwehrmannsbrust.
Warum ke Junga??? Der Otto ghört zu die Hellstn.
Er wääß, alta Scheuern brenna immer am schnellst'n.


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Herrgott, Dir wenn's nachging...
frecha, fromma, fränkischa Gschichtli und Gedichtli vo Seelenhirten und ihr Schafe und vo Hammel wo nix glääm und doch nein Himmel kumm wolln.

ISBN: 3924490651  (gebunden 10,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Der Fernseher

"Nei die Kirch, Herr Pfarrer, will mei Moo net geh,
Er will sa derhemm im Fernsehn seh."
"Dazu", secht der Pfarrer, "geb ich niemals meinen Segen.
Die Kirche ist da strikt dagegen.
Auf keinen Fall lassen mir sowas zu.
Wie will er denn vorm Fernseher äwas nein Klingelbeutel tu?"


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Jetzt wird's aber Zeit...
noch ein vorweihnachtliches Buch mit vielen ganz anderen neuen "Gschichtli und Gedichtli" zum Schmunzeln, Lachen und aber auch zum Vorlesen.
ISBN: 3933575257  (gebunden 12,-- Euro)

Kleine Leseprobe: Sauberkeit

"Wennst auf Weihnachten dein Hals wäscht, dann gehn mir zwää
Am erschtn Feiertag zum Schlittschuhfahrn nan See."
Die Mutter versprichts mit hoffenden Blick
doch der Bua gläbt net so recht an des großa Glück.
"Und wenns warm werd morchng und es Eis taut schlimmstenfalls,
Nacher steh ich da  -  mit mein gewaschena Hals!"    


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Liebes Christkindla...
vorweihnachtlicha, humorvolla, hintersinnicha Gschichtli, Liedli und Gedichtli, aber fei aa zum Nachdenkng

ISBN: 3924490430  (gebunden 10,-- Euro)
Kleine Leseprobe: Das Adventsopfer

Im Advent hab ich den Vorsatz, ich wäß net, ob ich's schaff,
Was mei Fraa betrifft, bin ich ganz keusch und ganz brav.
"Waas? Des soll jetzt dei Adventsopfer sei?
Alla Abnd um neuna schläffst du scho ei?"
Und weiter schent mei Schätzla, mei Scheißerla, mei Bäs'n:
"Alla Abnd Schmus'n, des wär ä Adventsopfer gewäsn!"

Alle Titelbilder und Zeichnungen von Helmi Scheuring, Haßfurt

Neben den Büchern gibt es, allerdings nicht im Handel, sondern nur bei mir, Tonträger
des ehemals bekannten "Hasenterzetts"  und zwar die "Fränkische Liebeserklärungen" als CD
und "Vom Nikolaus, vom Christkindla...vom Hasenterzett." leider nur noch als MC.