Wenn Sie mich für Ihren Verein, Ihre Gemeinde oder auch für sonstige Veranstaltungen engagieren wollen, ich komme gerne.
| "Fränkisch gelesen und fränkisch gelacht" | Ein fröhlicher Streifzug durch das Innenleben der fränkischen Menschen
mit ihren liebenswerten Schwächen und Eigenheiten, in denen sich die Zuhörer selbst
erkennen und über sich selbst herzlich lachen können. "Niemals wurde jemand so
liebevoll auf den Arm genommen wie von Wilhelm Wolpert, und dabei sogar noch ein
bisschen gestreichelt und wer von ihm durch den Kakao gezogen wird, den zieht er so
gefühlvoll, dass dem Opfer immer noch genug Süßes zu Schlecken übrigbleibt."
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| "Herrgott, Dir wenn's nachging..."
, "Schwarza, fränkischa Schäfli" und
ä fränkisches Gebetbüchla, nämlich: |
Fränkischer Humor macht vor der Kirchentür nicht halt. Die Christen
sollte man eigentlich an ihrem Lachen erkennen und am befreiendsten lachen sie über sich
selbst. Vom Papst bis runter zum kleinen Kaplan aber auch über die gläubigen und über
die ungläubigen Schäfchen macht Wilhelm Wolpert seine Spässe. Die großen Nöte eines
Posaunisten bei einem Bittgang oder: gibts das, eine Wallfahrt und Freibier? In der Kirche
kann man auch Gedanken lesen, hochamtliche Gedanken zum Beispiel während eines
Gottesdienstes. "Die Christliche Kirche ist die einzige Religionsgemeinschaft mit der
man über sich selbst und über sie selbst lachen kann. Was für eine wunderbare
Möglichkeit andächtig zu sein. Lachen Sie mal als Moslem über die Mullahs..."
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| "A fränkischa Fraa" oder "Der fränkische Moo" | Die Männer lachen über die herrlichen, typisch weiblich-unlogischen
Eigenheiten ihrer Frauen und die Frauen lachen über ihre "bessere Hälfte". Sie
beschimpfen sie aber auch manchmal, obwohl sie wiederum bei ihrer Katz' diese typisch
männlichen Fehler lieben, wie zum Beispiel: spät nachts noch fressen und saufen,
tagelang ausbleiben und nicht sagen wo man war, stundenlang hinterm Ofen zu schlafen oder
auf Zuruf einfach nicht zu erscheinen. Wer ist schon mit seinem Partner rundum
zufrieden? "Weiber!!!" jammern die Männer und
"Mannsbilder!!!" beschwer'n sich die Frauen.
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| "Liebes Christkindla..." oder "Wer lacht'n an Weihnacht'n?" oder "Heuer schenk mer uns ämal nix!" | Ganz egal, wie man diesen urfränkischen Mundart-Vorweihnachts-Abend auch
nennen will, ein paar frohe Stunden sind vorprogrammiert. Die Geburt Jesu Christi sollte
für uns das freudigste Ereignis überhaupt sein. Warum also nicht auch ein bisschen
schmunzeln und lachen vor Weihnachten? Haben Sie schon einmal einen Christstollen per
Eilpaket versandt, einen Christbaum eigenhändig aufgestellt oder gar einen amerikanischen
Soldaten zu sich in die Familie zum Heiligen Abend eingeladen? Wie schrecklich, Prinz
Charles soll geschlachtet werden, das Weihnachtsspiel "Das blinde
Mädchen" wird in Buch aufgeführt und der Witwer Ferdinand will allen Menschen eine
Freude machen, "aber es derf nix kost" Können Sie sich vorstellen, als Heiliger
Nikolaus von Kampfhunden attackiert zu werden, als Heimleiter mit den Senioren ein
Krippenspiel einzustudieren oder gar an einer zähen Weihnachtsgans einen neuen Stiftzahn
auszubeißen und einzubüßen?... Schaden- und Vorfreude pur in weihnachtsfränkischer
Mundart.
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| "Ä Katz müßt mer sei!" | Fränkische Tiere, nicht nur aber vor allem Katzen kommen zu Wort und, o Wunder, sie reden fränkisch. Sie haben, das ist eigentlich ganz logisch, die selben Probleme wie die Menschen. Vom Liebesleben der Molche ist die Rede, von musikalischen Mucken und den Sorgen der Briefzusteller-Tauben. Was haben sich die Friedhofs-Schnecken alles zu erzählen und wieso kann eine Katze besser mit Frauchen umgehen als deren eigener Mann? Keine Sekunde Langeweile kommt auf, wenn man den neuesten Tratsch der Spinnen hinterm Schrank erlebt. Durch den ganzen Abend zieht sich wie ein roter Faden die Tierliebe des Autors und auch seine Ehrfurcht vor der Kreatur....äußerst humorvoll und fränkisch verpackt. |
| "Der kranke Franke" | Wenn der Franke wirklich krank ist, also nicht nur eingebildet, dann
braucht er trotzdem keine Angst zu haben, denn erstens ist er gut versichert, zweitens hat
er viele kleine Gschichtli zum Gsundlachng und drittens hat er doch seinen Frankenwein und
das ist pure Medizin. Mit diesem Buch und Leseprogramm (neuerdings gibt es den
"Kranken Franken" auch als Live-Aufnahme aus einer Kleinkunstbühne, als
Hörbuch, man braucht weder ein Buch zu halten, noch zu lesen und nicht einmal selbst zu
lachen. Das ist schon drauf auf der CD). kann der Leser und Hörer sehr viel Geld sparen.
Er braucht nicht mehr zum Arzt oder Apotheker, nicht mehr zur Kur und schon gar nicht mehr
ins Krankenhaus. Er nimmt sein Bocksbeutel (drei Mal täglich) lacht sich gsund und geht
so allen Risiken und Nebenwirkungen aus dem Weg. Also, auch der gsunde Franke liest den
"kranken Franken". "Vorbeugen" heißt das Schlagwort, dann kann eigentlich gar nichts mehr passieren. |
| "Fränkischa Frecker" | Die Heimat der "Fränkischen Frecker" ist die Gegend um Haßberge und Steigerwald. ein Frecker, das ist mehr als ein Schlitzohr oder ein Hallodri auch mehr als ein Schlawiner. Wenn man von einem Menschen sagt: "Des iss der dir vielleicht ein Frecker!" so ist das eine Auszeichnung und kommt etwa dem Bundesverdienstkreuz gleich, weswegen auch viele Politiker diese Auszeichnung tragen. Ein Frecker bringt es fertig, die Leute über den Tisch zu ziehen, und die Gezogenen sind sogar noch stolz drauf, sie merken nichts. Wenn eine Gemeinde oder Stadt einmal einen Bürgermeister hatte, der kein Frecker war, dann leiden die Einwohner sehr lange unter diesem Manko. Der Frecker tritt auf in vielerlei Gestalten, als Arzt, als "Schulmäster", als "armer Frecker" und vor allem als Verkäufer. Es gibt übrigens auch die weibliche Version, die Freckera. |
| "Fränkisch verheiert" | Man ist eigentlich erst dann so richtig "fränkisch verheiert", wenn die Fetzen fliegen. Natürlich nur mit Worten und im Konjunktiv. "Wenn ich wöllert, könnert ich fei aa mit die Lisa..." "Mit die Lisa? Du Depp, die Lisa iss doch noch viel schlimmer als wie ich." Aber der fränkische Moo ist sehr galant zu seinem Weib "Bitte, Marri, geh vom Fenster weg, sonst denkng die Leut, ich hätt dich bloß wecher dein Geld gheiert." Aber sie gibt ihm raus, dem Casanova, dem, trotz veheierten Status, Schürzenjäger: "Jetzt wäß ich, dass du mir net treu bist. Guck die Kinner an, kenns sicht aus so wie du." Fränkisch verheiert, das macht die erste Rast bei der Silberhochzeit und endet oft erst mit dem Erwachen der großen Liebe, wenn es schon fast, aber noch nicht gaanz, zu spät ist. "Ach",die Oma guckt nei die Urne, "mei guter Moo iss wieder da." Das Ganze ist ein Streifzug durch das Eheleben von gestandenen Franken, die sich auf ganz besondere Art lieben, nämlich auf fränksich. |
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